Cookies auf der MSXFAQ

Auf dieser Seite erkläre ich, warum und in welchem Umfang die MSXFAQ mit Cookies arbeitet. Mit dem Besuch der Seite erklären Sie sich mit der Verwendung einverstanden. Sie können Sie aber gerne auf ihrem Browser verbieten. Weitere Details zu verarbeiteten Daten finden Sie auf Datenschutzerklärung.

Wo ist das Cookie-Banner?

Auf der MSXFAQ werden Sie nicht durch ein Cookie-Banner gestoppt. Die meisten dieser Banner sagen entweder, dass Cookie für sehr viele Dienste genutzt werden oder sie verschiedene Optionen auswählen können, die dann aber auch wieder als Cookie bei ihnen gespeichert werden.

Die MSXFAQ nutzt aus meiner Sicht nur "erforderliche Cookies" und keine funktionellen oder gar Personalisierungscookies. Es werden auch keine Third-Party-Cookies von Werbenetzwerken etc. eingebunden, die sie auf ihrem Weg durch das Internet nachverfolgen. Ich beschränke mich auf den Hinweis am oberen Rand und informieren hier über die eingesetzten Cookies und wie dies diese abschalten können. Genau genommen hoffe ich, dass ich diesen "Schandfleck" irgendwann auch mal wieder entfernen kann.

MSXFAQ ist statisch

Die Erfassung von Daten auf der MSXFAQ auf ein Minimum beschränkt ist. Dazu gibt es zwei grundlegende Überlegungen:

  • Datensparsamkeit
    Daten, die nicht erhoben werden, können auch nicht gestohlen werden. Daher gibt es auf der MSXFAQ keine Funktion um von ihnen Daten zu erfragen, d.h. es gibt kein Formular zur Eingabe von Daten, keine Suchmaske aber auch keine dynamischen Werbebanner oder von anderen Seiten eingebundene Zählgrafiken. Das macht mir das Leben nicht gerade einfach, da ich jedes Banner oben Rechts mit Inhalten zu Net at Work selbst pflegen muss.
  • Nutzung mit "eingeschränkten Browsern und auf Servern
    Die meisten Inhalte beziehen sich auf die Arbeit als Consultant oder Administrator und ich gehe einfach davon aus, dass der ein oder andere Besucher auf auf einem Exchange Server oder sogar Domain Controller die Webseite besucht. Zum einen gibt es hier "eingeschränkte Browser" und auf Servern gelten verschärfte Bedingungen. Um hier die Risiken zu minimieren, sind die Seiten der MSXFAQ offline generiert und als statische HTML-Seiten bereitgestellt.

Sie können die MSXFAQ mit verschiedenen Tools sogar komplett 1:1 herunterladen und offline nutzen. Es gibt nichts, was sie daran hindert. Kein Werbebanner, keine Paywall o.ä. und sie müssen auch nirgendwo sich anmelden oder ihre Mailadresse oder andere Daten eintragen. Aber ganz ohne Cookies geht es dann noch nicht.

Google Analytics

Wenn Sie aber ihren Browser anschauen, dann finden Sie aber auch Cookies von der Domain "msxfaq.de".

Diese Cookies werden von einem JavaScript gesetzt, welche ich für die Funktion "Google Analytics" einbinde. Auch diese Einbindung können Sie im Sourcecode der Seite am Anfang sehen und auch, dass die Source-IP-Adresse anonymisiert werden soll.

Die Nutzung von Google Analytics ist für die Funktion der MSXFAQ technisch nicht erforderlich. Sie können also gerne alle Cookies der MSXFAQ blocken oder jederzeit löschen. Sie nehmen mir damit nur die Möglichkeit die Besucher bezüglich der besuchten Seiten einfacher auszuwerten. Ich könnte einen Teil der Informationen auch über die Logfiles des Providers erhalten, wozu ich aber die kompletten Logs dann erst herunterladen, speichern und analysieren müsste. Sie können sicher sein, dass kommerzielle werbefinanzierte Webseiten dies umfangreich auch tun.

Freiwillig gelieferte Daten

Bei aller Aufregung um Cookies und Werbetracking sollten Sie immer bedenken, dass ihr Browser von sich aus bei jedem Zugriffe auf eine Webseite entsprechende Spuren hinterlässt. Bei einem Request sendet ihr Browser Informationen über ihren Browser, das Betriebssystem und andere Daten mit. Hier ein Beispiel:

Der Webserver protokolliert einen Teil der Daten, z.B. UserAgent, Referer etc. zusammen mit dem Zeitpunkt und der IP-Adresse, die der Webeserver sieht. Sie dürfen auch nicht vergessen, dass auch der Internetprovider sehr wohl die "Verbindungen" sieht und auch ihre DNS-Anfragen vermutlich erfasst werden. Diese Metadaten sind natürlich auch für Schlapphüte und Ermittlungsbehörden von Interesse und da solche Institutionen nicht nur einen Surfer überwachen, lassen sich mit Big Data-Analysen ganz andere Personenprofile erstellen.

Cookie-Hinweise auf anderen Seiten

Das Problem der Cookies ist natürlich für all die Firmen von Belang, die exzessiv mit Cookies arbeiten und sogar externe Werbenetzwerke einbinden, die so auch jeden Besucher nachverfolgen können. Aber auch hier gibt es gut Beispiele, schlechte Beispiele und Seiten, die trotz Cookie auf entsprechende Warnungen verzichten.

Interessant sind Seiten, die zwar ein Cookie-Banner in der ein oder anderen Form anzeigen aber nicht verhindern, dass Sie das Banner einfach ignorieren und weiter surfen.

  • https://www.networkworld.com - Zeitschriftenverlag.
    Die erste Karteikarte ist ja noch übersichtlich. die zweite Karteikarte enthält aber 327! weitere Firmen, die auch Daten erhalten wollen.
  • ibm.com (04. Okt 2019)
    Ein Cookie-Banner erlaubt die Anpassung der Default, die aber erst mal alles enthalten. Das finde ich schon bedenklich:

  • https://ownsmarthome.de, powered by Borlabs
    Auch diese Cookie-Voreinstellung finde ich befremdlich
  • Microsoft.com (04. Okt 2019)
    Ein kleiner Hinweis zeigt die Verwendung von Cookies an aber verschwindet nach einiger Zeit alleine. Der Links verweist auf einen Text, welcher die Nutzung der Cookies erläutert aber keine Anpassung erlauben. Sie schreiben einfach, dass man den Bedingungen automatische zustimmt, wenn Sie auf der Seite surfen.
  • Viele Seite verzichten komplett auf einen Hinweis, obwohl sie natürlich auch mit Cookies arbeiten. Zumindest habe ich am 4. Okt 2019 keine Hinweise gefunden. Anscheinend ist es mit den Cookies dann noch nicht so schlimmt.
    • https://www.faz.net
    • https://www.service.bund.de
    • www.heise.de
    • www.hornbach.de

Ein einheitliches Bild gibt es also nicht und die Webseiten wie Facebook und Instagram, bei denen die Anwender vermutlich am meisten durch Banner genervt wären, verzichten einfach darauf. (To big to fail)?

Am Beispiel der Cookies ist wohl am einfachsten zu sehen, dass jede kommerzielle Webseite irgendwie ein Cookie-Banner platziert, was aber aus meiner Sicht so nervend gestaltet wird, dass die meisten Besucher dies nicht lesen und einfach "wegklicken". Es wurde nichts besser sondern nur schlechter.

Weitere Links