900€ Wallbox

Seit 24, Nov 2020 "verschenkt" die KFW 900€, wenn Sie eine Wallbox für 900€+ kaufen und von Elektriker installieren lassen. Ehe sie nun vorschnell wegklicken, weil sie kein E-Auto oder Hybrid haben, sollten sie dennoch über die Anschaffung einer Wallbox nachdenken, wenn Sie in den nächsten Jahren ein Fahrzeug mit Batterien anschaffen werden, Wallboxen gibt es schon unter 900€ und unterm Strich zahlen Sie deutlich weniger für ihre private Tankstelle.

11kWh ist genug für Zuhause!

Als ich 2015 ein Haus gebaut habe, habe ich sowohl in die Garage als auch in den Carport gleich 5-adrige Kabel legen lassen, damit ich z.B. Starkstrom-Steckdosen oder eben auch Ladestationen für ein Auto anschließen kann. Aus heutiger Sicht schon sehr klug aber mittlerweile würde ich sogar noch dickere Querschnitte als nur 5x 2,5qmm legen lassen. Natürlich kann man darüber bis zu 32A Starkstrom leiten aber der Widerstand des Kupfers ist nicht 0 Ohm und man hat schon Verluste.

Die Förderung gilt nur für Wallboxen mit maximal 11kWh und mit Ökostrom. Rein technisch gibt es keinen großen Unterschied zu 22kWh-Geräten. Der FI und das Relais muss etwas stärker ausgelegt sein aber das wären nur wenige Euro. Aber das Stromnetz generell hätte wohl ein Problem mit zu vielen Großverbrauchern und daher müssen Sie jede Wallbox an den Energieversorger melden und bei mehr als 11 kWh muss der Versorger sogar zustimmen. Im schlimmsten Fall müsste er ja den Transformator der Unterverteilung anders auslegen. Meist lassen Sich die Wallboxen aber per Konfiguration auch auf 11kW konfigurieren, auch wenn die Box selbst 22kW könnte aber die Zuleitung z.B. nicht.

Aber 11 kWh ist für Zuhause auch genug und das soll folgende Rechnung mit einem reinen Elektro-Auto verdeutlichen. Hybrid-Fahrzeuge sind noch unkritischer, da die Batterien viel kleiner sind.

  • Verbrauch 15-20 kWh/100km
    Die meisten Elektrofahrzeuge bewegen sich in dem Bereich, wenn Sie nicht gerade mit 150km/h auf der Autobahn getreten werden. Mein BMW 225xe kann rein elektrisch im Landstraßenverkehr damit auskommen. Gehen wir zur Sicherheit von 20 kWh/100km aus
  • Batterie 40-70kWh
    Batterien sind teuer und wen wir mal die großen Teslas mit 900kWh oder 100kWh außen vor lassen, dann haben die meisten Fahrzeuge Batterien für 200-300km Reichweite, was sich auch im günstigeren Preis wiederspiegelt.
  • AC 11kW statt DC
    Wenn E-Autos auch mit 22kW oder sogar per Gleichstrom mit 50kW und mehr geladen werden können, dann sollten Sie mit zuverlässig auch mit 11kWh zurecht kommen. Selbst mit 6,9kW (3x 10A *230V) könnte man also eine 70kWh theoretisch in 10 Stunden von 0 auf 100 laden.
  • 5h effektive Ladedauer
    Meist betrachtet man aber 20-80% Aufladungen und da kann ich in 5h mit 11Wh die meisten Batterien füllen.

Sie haben genau genommen keinen Vorteil, wenn sie 22kW-Stationen installieren, denn das muss ihr Auto erst mal nutzen und für einen "Tankvorgang unterwegs" reichen 22kW eh nicht aus. Da ist dann Gleichstrom gefordert um den Akku während einer kurzen Pause auf 80% zu bringen. Aber zuhause haben Sie ja keine Eile. Da sind dann 11kW Ladestationen ein guter Kompromiss für "Zuhause-Lader" und natürlich "Ziel-Lader" in Hotels und anderen Orten, wo Autos längere Zeit stehen.

Es gibt noch einen Grund. Bis 11kW können Sie auf kurze Distanz vielleicht eine schon verlegte 5x2,5mm²-Leitung nutzen oder dazulegen.

900€ Grenze

Die KFW fördert nur Ladesäulen, die gewisse Vorgaben, z.B. max. 11kW, erfüllen. Es gibt noch weitere Vorgaben aber die wichtigste Aussage ist die Liste der zugelassenen Boxen. Sie können also nicht jede beliebige Box nutzen. Das ist schade, da es für den Heimbedarf durchaus auch noch günstigere Geräte gibt. Aber auch geförderte Boxen gibt es ab 500€. Hier ein Beispiel:


Quelle: https://shop.wallbe.de/de/wallbe-produktuebersicht/wallbe-eco-serie/ (2. Dez 2021)
Hinweis: Der Preis Anfang Mai 2021 hat sich auf 548,99€ erhöht und Gerät ist nicht lieferbar

Ob der Modbus TCP-Anschluss aber tatsächlich mal zum Einsatz kommt? Ich bezweifle, dass diese Funktionen bei einem privaten Lader überhaupt genutzt werden weil dies in aktuellen Installationen noch gar nicht vorgesehen ist. Dazu müssten erst einmal die Energiemesser "smart" werden müssen und Verbraucher unterscheiden und steuern zu können.

Vielleicht gibt es ja irgendwann den Anreiz, dass "Auto-Strom" ähnlich der Wärmepumpen anders abgerechnet wird. Wer 10.000km mit 20kWh/100km fährt, bezieht 2MWh zusätzlich und meist "nachts", wenn aktuell (noch) Überkapazitäten da sind.

Bei der deutschen Normierungsflut rechne ich damit nicht in den nächsten Jahren. Da wird sich eher das Mobilitätsverhalten, Stichwort Carsharing etc., ändern.

Viel interessanter ist natürlich die Analyse, welche "günstige" Wallbox sie installieren lassen können, ohne viel dazu zu bezahlen. Im Idealfall könnte eine zugelassene und förderfähige Wallbox mit vielleicht 700€ noch genug "Platz" im Budget lassen, damit für 200€ ein Elektriker die Installation vornehmen kann. Die meisten Wallboxen haben schon einen Fehlerstromschutzschalter samt Gleichspannungserkennung eingebaut, so dass nur noch ein paar Komponenten fehlen.

Preise aus namhaften Lieferanten aus dem Internet. Der Fachhandel muss bei Lieferung und Einbau natürlich weitere Risiken über einen etwas höheren Preis abfangen. Sie können sicher die Geräte auch selbst kaufen und der Elektriker "installiert" nur, aber bei späteren Garantiefällen ist die Aufteilung kniffliger.

Artikel Artikel Preis

Wallbox mit 11kW mit einem Ladepunkt

Ein paar Beispiele habe ich weiter unten noch aufgeführt

500-700€

Sicherungsblock 3x16A (ca. 15-20€)

Der muss in der Hausverteilung eingebunden werden, damit die Zuleitung getrennt abgesichert ist. Ich bin nicht sicher, ob man so dann die Leitung zur Garage führen darf, oder ob hier in der Verteilung noch ein FI eingeplant werden muss. Aber noch etwas Elektromaterial (Klemmen etc.) sollten Sie mit einrechnen.

15-20€

Fehlerstromschutzschalter

Jeder Ladepunkt muss über einen eigenen FI abgesichert werden. Ein günstiger FI A (30-40€) reicht nur, wenn die Wallbox eine DC-Fehlererkennung hat. Ansonsten ist ein FI-B oder FI A EV (ca. 300€) erforderlich. Sie können keinen bestehenden FI nutzen. Das Verbietet sich aber schon aus praktischen Überlegungen, damit bei einem Fehler im Außenbereich nicht auch im Haus das Licht sprichwörtlich aus geht.

30-40€

Zwischenzähler (Optional)

Auch wenn die Wallbox schon selbst einen Energiemesser hat, kann ein Zwischenzähler im Schaltschrank gute Dienste leisten. Ich sehe z.B. damit auch den Ruhestromverbraucht und wenn der Zähler eine S0-Schnittstelle oder eine blinkende LED hat, können Sie die Daten hier auch in ihre Smarthome übernehmen. Für Abrechnungszwecke müsste er aber geeicht sein (Mehrkosten)

(30-60€)

NYM oder NYY-Kabel  5x4qmm   also bei 30m ca. 100€ zzgl. Material

Selbst wenn sie die Wallbox an eine Stelle schraube, wo es schon eine Kraftsteckdose hat, sollten Sie diese nicht an 5x1,5qmm dauerhaft betreiben. 5x 2,5qmm sind wohl Minimum aber 5x4qmm oder 5x6qm sind auf jeden Fall besser und haben weniger Verluste. Wenn Sie pro Jahr für 20.000 km ca. 4MWh laden und nur 2% Kabelverluste haben, addiert sich das auf 80kWh = 24€/Jahr

3-5€/m.

Installationsmaterial und Arbeitskraft

Hier müssen Sie aber noch die Installation mit dazu rechnen. Im Haus wird der Elektriker sicher Rohre und Schellen mit ansetzen und Buddelarbeiten zur Garage oder dem Carport. Aber auch hier können Sie natürlich auch selbst Hand anlegen.

Tipp Legen sie gleich noch ein Datenkabel daneben für eine spätere Fernsteuerung und weitere Kabel, z.B. für die Gehwegbeleuchtung, Außensteckdosen etc., wenn Sie schon buddeln.

?

Arbeitslohn

Wie lange die Arbeit dauert ist natürlich "ortsabhängig". Vielleicht gibt es schon bestehende Kabeltrassen und Leerrohre. Aber ein 5x4qmm-Kabel ist sehr störrisch. Vielleicht können Sie aber auch die Verlegung des Kabels in Eigenregie übernehmen, so dass sie hier Kosten senken können. Da sollten Sie den Elektriker ihres Vertrauens fragen.

 

50€/h

Ihre Summe:

 

 

Je nach Vorarbeiten könnte es schon passen, knapp über 900€ zu kommen. Das kann in einem kleinen Haus natürlich schon passen, wo die Verteilung nahe der Garage ist und vielleicht nur ein 5m durch eine Wand verlegt werden muss. Vielleicht haben Sie ja schon ein Leerrohr oder eine entsprechend vorgesehene Leitung bauseitig verlegt oder können die Leitung selbst verlegen. Aber eine spätere Installation ohne Förderung wird immer teurer, denn über die Förderung wird eine Wallbox alleine locker bezahlt sein und der Rest reduziert die weiteren Material- und Handwerkerkosten.

Wallbox Übersicht

Als ich am 3. Jan 2021 die Liste der förderungsfähigen Wallboxen auf der Webseite der KFW angeschaut habe, waren über 130 Hersteller aufgeführt, wobei nicht jeder Hersteller "selbst" herstellt, sondern auch andere Wallboxen als OEM verkauft. Es sind aber sehr viele und es ist keine "Liste", die eine Vorauswahl erlaubt, denn es sind nicht einmal "Listenpreise" angegeben und welche Voraussetzungen bauseitig noch erfüllt werden müssen. Auch gibt es keine Angabe, ob die Wallbox abschliessbar ist oder mit Kabel oder Steckdose ausgeführt ist. Allerdings scheint das KFW-Förderprogramm 440 keine "feste Montage" mehr explizit zu fordern. Allerdings sind keine mobilen Lader auf der Liste zu finden. Ich habe mir folgende Geräte betrachtet. Aufhänger war ein Test des ADAC zu Wallboxen.

Ich habe mir die folgenden Wallboxen genauer angeschaut, die auch auf der Liste der förderfähigen Geräte waren (Stand 2. Dez 2021).

Aus meiner Sicht sollte das Kabel samt Stecker an der Box montiert sein. Es gibt auch welche mit "Steckdose" aber wer will schon jedes Mal das Kabel aus dem Kofferraum aus und später wieder einpacken. Nur Fahrzeuge mit Typ1-Adapter sind damit schlechter dran.

Gerät + Link Listenpreis Fi Erforderlich Daten Freischaltung
eMH1
https://www.ablmobility.de/de/produkte/wallbox-emh1.php
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/elektromobilitaet/wallboxen/details/4176/abl-em-h1/

729€ (?)

Nein

Nein

Nein

Wallbox Energy Control 11 kW
Leider ist die im ADAC mit "sehr gut" getestete kleinere Version  Home ECO nicht förderfähig.

790€

?

?

?

ESL Walli Light Pro
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/elektromobilitaet/wallboxen/details/4190/esl-walli-light-pro/

550

B

Ethernet

Schlüssel

wallbe Eco 2.0 Wallbox | 11kW - Typ 2 Ladekabel
https://shop.wallbe.de/de/wallbox-wallbe-eco-2-0-steckdose-typ-2-953-1378.html

719€

A

Modbus TCP

Schlüssel

wallbe Eco 2.0s Wallbox | 11kW, Typ 2 Ladekabel
https://shop.wallbe.de/de/wallbox-wallbe-eco-2-0s-11kw-954-1376.html
Laut Hersteller gefördert aber nicht explizit in der KFW-Liste genannt

499€

A

Modbus TCP

Nein

Eine Entscheidung für eine Box habe ich noch nicht gefällt, denn für ein Hybrid-Fahrzeug mit ca. 7kWh-Batterie reicht auch noch der "Ladeziegel". Aber ehe die Förderung verfällt, werde ich sicher eine Wallbox installieren.

Schade ist wirklich der Zwang zur "Smart Steuerung", die in den nächsten Jahren vermutlich noch nicht kommen wird. Der Preisunterschied zu den "Basic"-Geräten beträgt oft 200-500€. Welche Lobby-Organisation hier wieder zugeschlagen hat, wird wohl im Dunkeln bleiben.

Und natürlich ist die <300€ Wallbox zum Selbstbau von https://www.evalbo.de/shop/wallbox/ auch nicht auf der Liste.

Anschluss, Kabel und Netzwerk

Ich bin kein Elektriker und sie sollten auch nicht "mal schnell" ein 5x 1,5qmm-Kabel einer Kraftstromsteckdose für eine Wallbox umwidmen. Es ist immer noch ein Unterschied, ob ein Auto als "Verbraucher" über mehre Stunden die 16A über alle drei Außenleiter abruft oder sie immer mal wieder einen Schweißtrafo o.ä. an so einer Steckdose betreiben. Kabel haben einen Widerstand und je nach Querschnitt fällt "Abwärme" an, die sie bezahlen aber nicht im Auto ankommt. Der Spannungsabfall über die Länge darf bestimmte Grenzen (3%) nicht überschreiten und auch die Verlegeart (Abwärme ist in der Gartenerde weniger ein Problem als im Kabelkanal) und die Biegeradien um die Ecke sind nicht zu unterschätzen.

Auch wenn ein Verlust bis zu 3% nicht viel erscheint, so sind das bei 60kWh Ladung schon 2kWh "bezahlten Abwärme", oder 60ct pro Ladung. Wenn Sie also 20.000km im Jahr fahren und bei 15kWh/100km) damit 3000kWh laden (ohne weitere Batterieverluste gerechnet), dann sind das 90kWh oder 30€ bei 30ct/kWh. Kritischer ist aber schon die Abwärme eines Kabels.

Also Fachleute ranlassen, der auch gleich die richtige Absicherung den den Fehlerstromschutzschalter (FI) anschließt und vielleicht auch gleich einen Zwischenzähler

Vielleicht sollten Sie auch wirklich ein passende Kabel einziehen lassen. Für 32A sind angeblich 4qmm erforderlich aber 6qmm sogar angeraten um die "Verluste" zu reduzieren. Wobei hier auch die Länge eine Rolle spielt.

Wenn wir schon bei Kabel sind, dann sollten Sie auch ein Datenkabel dazu legen. Denn irgendwann wollen Sie vielleicht auch eine Einbindung ins Energiemanagement erreichen.

Wobei ich schon etwas verwundert bin, dass die Hersteller nicht gleich einen "PowerLAN"-Logik vorsehen, um die Steuerung unabhängig zu machen.

Zusammenfassung

Es wird vermutlich nicht ganz hinkommen, dass wir eine Wallbox für 600-700€ kaufen und noch mal mit ca. 200-300€ Material und Arbeitslohn die Wallbox zu minimalen Kosten installiert bekommen. Aber die Arbeiten und das Material des Elektrikers müssen Sie auch in Zukunft bezahlen. Durch die Förderung beteiligt sich aber die KFW aber mit 900€ und da die Wallbox auf jeden Fall günstiger zu bekommen ist, bekommen Sie diese quasi "geschenkt" und einen Zuschuss für die Installation.

Jeder, der daher in absehbarer Zeit sowieso eine eigene Ladestation zu Hause installieren würde, kann sich 900€ fördern lassen, bis die 200Mio aus dem Topf vergeben sind.

Es ist natürlich möglich, dass auch zukünftig weitere Förderprogramme aufgelegt werden und viele Länder und Gemeinden können ebenfalls eigene Förderprogramme anbieten. Sie können also pokern und auf ein noch attraktiveres Förderprogramm hoffen oder einen weiteren Preisverfall der Wallbox.

Mein Fortschritt

Ich habe schon ein Auto mit Ladefunktion. Es ist "nur" ein PlugIn-Hybrid, der auch noch so früh gekauft wurde, das er nicht unter die 0,5% Regelung fällt und mit dem "Ladeziegel" von BMW auch in ca. 3h seine 7kWh-Batterie voll bekommt. Dennoch ist natürlich eine Wallbox interessant, um mit bis zu 3,7kW statt 2kW zu laden und für das nächste Fahrzeug gerüstet zu sein, welches sicher irgendwann ansteht. Wenn es technisch möglich und vom Preis her interessant ist, dann würde ich sogar zwei Wallboxen installieren.

Datum Tätigkeit Erledigt

 

 

Jan 21

Anfrage beim WW-Energie, ob ich auch mehr als 11kW installieren darf. Die positive Antwort kam 2 Tage später.

Jan 21

Anfrage bei Elektrofirmen bezüglich der Installation. Mein "Hauselektriker", der damals auch die Erstinstallation gemacht hat, kann auch Wallboxen installieren. Er kann eine Wallbox liefern aber ich kann mir auch selbst eine kaufen, die er dann installiert

Jan 21

Recherche zur "richtigen Wallbox". Sie sollte nicht zu teuer aber muss natürlich förderfähig sein. Ideal wäre auch eine Steuerung per RFID o.ä. um "Fremdladen" zu erschweren und das Kabel sollte fest montiert sein. Sie muss für den Außenbereich zugelassen und eine DC-Überwachung haben, so dass ein FI-A reicht. Aktuell sind die folgenden drei Boxen in der engeren Auswahl

 

Bestellung der Wallbox

Noch habe ich keine Wallbox bestelt

 

Installation durch Elektriker ggfls. nach eigenen Vorleistungen

  • Eigener FI-A pro Wallbox im Hausverteiler
  • Eigener Zwischenzähler pro WallBox im Hausverteiler
    Mindestens mit S0, besser noch mit Modbus-Schnittstelle
  • 220V Steckdose für PowerLine Paar für ModbusTCP
    Das passiert, wenn man zwar 5x6mm aber kein CAT5 daneben verlegt hat.

 

Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber

 

Einreichen der Rechnungen beim der KFW

 

 

Weitere Links