MVP Summit Guide 2012

Seattle Spaceneedle

Hallo alte und neue MVPs.

Wer zum MVP Summit im Februar kommen will, stellt sich sicher die ein oder andere Frage und als lang gedienter MVP mit sieben (Stand 200) MVPSummit-Besuchen möchte ich einen kurzen Guide bereitstellen.

Meine Daten:
25. Feb Hinflug FRA-SEA LH490 11:20
25. Feb - 2 Mrz Hyatt (Roomsharing schon gebucht)
02 Mrz Rückflug SEA-FRA LH491 15:00 uhr

Auch im Februar 2012 lädt Microsoft zu einem MVP-Summit nach Seattle/Bellevue/Redmond ein. Im Gegensatz zu den vorigen Jahren findet der Hauptteil nicht mehr im Washington Trade Center statt, sondern diesmal in Bellevue, also zwischen Seattle und Redmond. Veranstaltungsort wird das Hyatt Bellevue sein, welches im Zentrum von Bellevue liegt und von weiteren Hotels und diversen Restaurants und Malls umgeben ist. 


Karte von Google Maps

Auf der Karte sieht man schwarz eingekreist das Summit-Hotel und die anderen Hotels, Restaurants etc. im umkreis. Groß und Grün ist auch der zentrale BUSBahnhof sichtbar. Es ist wirklich nicht weit.

Flughafentransfer

Bei meinem ersten Summit (1999) hatte Microsoft noh Gutscheine (Voucher) für SHUTTLE-Busse verteilt. Als der Summit später noch in Seattle war, konnte man für etwas über 2 US-$ einfach den Bus 194 in die Innenstadt nehmen und war kaum langsamer als ein Taxi, Shuttle oder eine Limo. Seit 2011 könnte man mit der Seattle Railway vom Flughafen nach Seattle Downtown nur ist der Summit nicht mehr in Seattle sondern in Bellevue. für Bellevue gibt es ebenfalls einen Bus, der direkt von SEATAC in das Zentrum fährt.

Er fährt von Mo-Fr ca. alle 30 Minuten und Am Wochenende stündlich 10 Min nach jeder vollen Stunde an der SEATAC Airport Bay 2 ab und kommt ca. 45Min später am Bellevue Transport Center an. Die einfache Fahrt kostet 2,50 US-$ (Stand 2012). Endstation ist an der 105th Ave NE at NE 2nd St (Siehe Bild)

Einreise

Wie immer sind die Einreisekontrollen der "Immigration Control" ein sensibles Thema. Man bringt es einfach professionell hinter sich. Also freundlich, offen die Fragen beantworten und Witze vertragen die Beamte nicht wirklich. Nun ja mich würde es auch nerven, wenn jeder Ankömmling versucht "witzig" zu sein.

Neu ist, dass man seit Januar 2009 sich zwingend vorab per Internet bei ESTA (https://esta.cbp.dhs.gov) registrieren muss. Früher hat man ein vergleichbares Formular im Flieger ausgefüllt (grüner Karte). Es schadet sicher nicht das Ergebnis ausgedruckt in den Reisepass zu legen.

Ach ja: und der Reisepass muss natürlich gültig sein. Insider wissen, was mich damit meine.

Termin, Übernachtung und Flüge

Der Summit ist offiziell vom 28. Feb bis 1 März.(Dienstag bis Donnerstag. Sehr oft haben Produktgruppen aber "SideSessions" vorgesehen, die einen Tag vorher oder nachher stattfinden können. Hier muss man frühzeitig nachfragen, da man entsprechend seine Hotels und Flüge buchen kann. für das Exchange/Lync-Team kann ich sagen, dass bislang jedes Jahr was angehängt wurde.

Das passt dann vielleicht auch besser in die Flugkostenplanung, da billige Flüge es leider immer nur gibt, wenn ein Sa/So dazwischen liegt. Damit trennen Fluggesellschaften die "Businessflieger" von "Urlaubern", was sich im Preis deutlich niederschlägt. Insofern bietet sich der Samstag als Anflug mit 1-2 Tagen Seattle oder eine Verlängerung danach geradezu an.

Man muss nicht immer von Frankfurt fliegen. Viele MVPs fliegen über Kopenhagen (SAS). Das Essen ist OK und angeblich sind die Stühle nicht so eng. Miles&More Punkte gibt es auch. Aber auch ein Flug von Amsterdam kann interessant sein. Oft ist der 100-200 Euro billiger. Dafür kann man dann gerne mal die 2-3 Stunden im Zug sitzen. (der hält auch direkt am Flughafen) Also einfach mal über die Grenzen schauen. Es lohnt sich auch verschiedene Quellen abzufragen, denn oft sind Preise tagesabhängig. Man kann also Pokern. Oft wird der gleiche Flug auch zu unterschiedlichen Preisen angeboten. Warum das so ist, ist mir nicht nicht immer eingängig.

So listet wohl http://www.airlinetickets.de oder http://flug.idealo.de oft sehr günstige Flüge auf, die ich bei Expedia z.B. nicht finde. Manchmal aber auch mit mehrfachem umsteigen. Mein Flug 2010 hätte bei KLM direkt 450 Euro gekostet. Expedia ist zwar mit 513 Euro teurer, aber in Verbindung mit dem Hotel spart man wieder 138 Euro.

Erstflieger sollten beachten, dass man keine große Mengen Flüssigkeiten mitnehmen darf. Aber eigentlich wird man auch in der Economy ziemlich gut versorgt, was "Flüssigkeiten" angeht. Nun ja Sekt und Wein gibt es halt nur weiter vorne aber verdurstet ist noch keiner. Da so ein Flug recht lange dauert, kann eine Augenkappe, Ohrstöpel/Kopfhörer und ein Nackenhörnchen das Schlafen angenehmer machen.

Ich habe mittlerweile einen "Noise Cancelling Kopfhörer" und hätte nie gedacht, dass ich wirklich im Flieger immer mitnehmen. Aber es ist eine Wohltat. Es muss ja kein 400 Euro Bose-Teil sein.

Aufgrund der Zeitverschiebung ist der Tag der Anreise um einiges länger (Morgens los fliegen und Abends ankommen heißt schon mal 14-20 Stunden "Sonnenlicht" und 24h "wach" sein. Tröstet euch aber damit, dass ich die folgenden Tage in der Regel NICHT verschlafen werdet, Ihr werdet alleine sehr früh morgens wach (04:00 Ortszeit entspricht 13:00 uhr Deutschland).

Für einen Teil der Übernachtungen sorgt Microsoft. Microsoft übernimmt die kompletten Hotelkosten nur wenn man sich das Zimmer mit einem anderen MVP teilt. Oder man muss 50% "zuzahlen". Wer das nicht mag muss aber nicht im MVP Konferenz Hotel übernachten. Es gibt durchaus einige Alternativen in der Umgebung und es kann sogar günstiger sein, morgens eine Bus oder Taxifahrt in Kauf zu nehmen. 2009 (Seattle Downtown) war ich Ramada Inn (5th Ave) gebucht, welches grade mal 3 Blocks vom viel teureren Westin entfernt war und nur ein Bruchteil (60Euro/Nacht statt 140) gekostet hat. Das waren mir 5min Morgenspaziergang schon wert und Microsoft hat noch Geld gespart. Wer pfiffig ist, kann aber auch über verschiedene Reiseseiten günstigere Raten erhalten. Hier mal ein Auszug des Hyatt.

Das ist schon deutlich günstiger als die 199 uS$ der Microsoft Rate. kombiniert man die günstigen Wochenendraten mit dem 50% Microsoft Zuschuss oder Roomsharing, dann ist selbst so ein High-End Hotel bezahlbar. Wer es noch günstiger haben will, kann ja die erste und letzte Nacht in Flughafennähe verbringen. Nach dem Hinflug wird man eh eher ins Bett fallen und der Weg zum Rückflug ist weniger stressig, wenn man schon beim Flughafen ist. Besonders wenn der Rückflug früh starten sollte.

Essen und Trinken

Frühstück im Hotel kann man sich schenken (Kostet eh extra) bei Microsoft standen morgens bislang immer Buffets mit amerikanischem Frühstück (Obst, Milch, O-Saft, Bagels etc.). Im Jahr 2008 gab es das Frühstück aber doch im Hotel in Form von "Taschen" mit Dosenkost. Da ist man im Starbucks um die Ecke noch besser dran. Na ja kein klassisches europäisches Frühstück aber Kalorien passten schon. Mittags gab es oft einfach eine Lunchbox. Absolut OK. Man muss nur etwas schauen, was drin ist bzw. drauf steht. Nicht alles ist lecker.

Abends kann es ein Problem geben, wenn jemand seinen Reisepass vergessen hat. Dann gibt es in den Restaurants nämlich kein Alkohol. Einige MVPs sind dann extra noch mal ins Hotel zurück :-) Den Pass sollte man aber eh immer dabei haben.

Ihr solltest die "Hamburger" in den USA nicht mit den Namensvettern in Deutschland vergleichen. zumindest wenn man in einer normalen Bar/Restaurant ist, gibt es ansprechende Portionen. Ansonsten gibt es etwas Westlich vom Hyatt (ca. 1 Block") auch einen QFC-Supermarkt, der 24h geöffnet hat. Tipp: Holt euch eine "Kundenkarte", dann gibt es auf viele Dinge teilweise 20% und mehr Rabatt. Man muss den Fragebogen ja nicht einwerfen.

Bezahlen

Ein Aufenthalt in der USA ohne Kreditkarte ist undenkbar. Es ist das, was bei uns die EC-Karte ist. Es wird alles damit bezahlt. Sogar "Kleinstbeträge". Also kümmert euch frühzeitig darum. Wer möchte, kann natürlich auch noch ein paar Traveller Cheques (Natürlich uS$ und nicht EURO) mitnehmen. Werden auch oft genommen und man bekommt quasi nebenbei das Wechselgeld raus, so dass man auch etwas Bargeld hat ohne an den Geldautomaten (ATM - automatic teller machine) zu müssen.

An Bargeld kann man auch mit einer normalen "Maestro-Karte" (http://www.maestrokarte.de) komme. Schaut mal eure EC-Karte an, ob ihr folgendes Logo findet:

Es gibt immer mehr Geldautomaten in den USA, die das Maestro-Logo tragen. (Suche ist auf http://www.mastercard.com/maestro/wheretouse/index.html möglich. Die Kosten für die Abhebung kann ihnen die Kartenausstellende Bank nennen. Oft sind es 2,50 oder 5 uS$ unabhängig von der Höhe des Betrags. Sparfüchse heben also einen größeren Betrag ab (wobei die uS-Bank meist das 400 Euro-äquivalent nicht überschreiten). Der Wechselkurs ist aber günstiger als bei einem Bargeldtausch, so dass man recht gut damit fährt.

Tip / Trinkgeld

USA ist eine Dienstleistungsparadies. Überall wird dir geholfen, die Koffer getragen, die Einkäufe eingepackt und zum Auto gebracht. Aber man "bedankt" sich dafür natürlich auch ... mit dem ein oder anderen Dollarschein. Viele "Dienstleister" leben nämlich fast nur davon. Daher sind sie auch sehr aufmerksam. Das kennt man so in Deutschland halt nicht. Bedeutet aber auch, dass man immer ein paar Dollarscheine in der Hosentasche bereit halten sollte. Auch Trinkgeld ist üblich (meist um 10%).

Kleiner Hinweis: Es gibt "Helfer", die man eigentlich nicht sieht. Ein uS-MVP hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass er jeden Morgen im Bett 2 uS$ hinterlegt für das Zimmermädchen. Die sind in der Regel an der "untersten Stufe" und freuen sich besonders über jeden Dollar. Kleiner Nebeneffekt. Ihr habt wirklich ein sauberes Zimmer, frische Handtücher und massenhaft Seife, Creme etc. Und sie haben auch eher ein "Auge" auf das Zimmer. Die Damen sind ja quasi den ganzen Tag im Haus unterwegs.

Strom

Zwar werden einige Bereiche schon mit 220 Volt versorgt, aber überwiegend hat die USA noch 110 Volt bei 60Hz. Die meisten Netzteile können das zwar ab, aber der Euro-Stecker passt nicht ohne Adapter. Die gibt es aber auch im Radio-Shack (ja die gibt’s immer noch. Da gab es die ersten ZX80 fürs "Volk" etc.). 2 US-$ oder so kostet der Adapter. Aber bitte keinem deutschen TÜV zeigen. Kein Berührungsschutz o.ä. Und 110V können auch weh tun. Wer also nicht am ersten Tag "suchen" will, besorgt sich die schon vorher.

Kleidung auf dem Summit.

Wer eine Krawatte mitnimmt, schleppt Ballast rum, die Kleidung ist "casual" bzw. "leger". Es gibt Hemden, Jacketts aber genauso Rollkragenpullis und T-Shirts (Die natürlich alle beschriftet sind :-). Ich weiß nicht, wie es Microsoft diesmal hält, aber oft gibt es einen Rucksack oder ne Tasche. Da man das aber nicht weiß und man die "eigene Tasche" dann schwer wiederfindet, habe ich mir angewöhnt, auf jede Veranstaltung meinen eigenen Rucksack (Hände frei etc.) mitzunehmen. Nur bei den Executive Keynote könnte das nervig werden, weil die Security da reinschauen will bzw. Taschen und Kameras abgegeben werden müssen.

Telefonieren und Internet

Finger weg von den Telefonen im Hotel. Das ist einfach nur unverschämt teuer, es sei denn man hat ne Calling-Card. Besser ist da immer noch das klassische Mobiltelefon. Auch nicht "billig" aber OK. Letzten Summit war "Internet im Hotel" kostenfrei. Also wer Skype oder Lync über die Firma nutzen kann, ist günstig dran. Denkt aber an die Zeitverschiebung (+9h) und Mobilfunker brauchen mindestens ein Triband-Telefon. Aber selbst dann ist der Empfang in der Stadt gut aber auf dem Land nicht garantiert. Also wer danach noch etwas im Auto herumfahren will, darf hier nicht auf 99% Erreichbarkeit hoffen. Internet bei Microsoft war im Convention Center per WiFi und aufgestellter PCs möglich. Hey aber wer fährt dort hin zum "surfen" :-)

Auto und eigene Übernachtung

Wer vorhat, danach oder davor noch etwas "herumzufahren", dann ist meine Erfahrung, dass die Mietwagen am Flughafen am billigsten sind !! (Umgekehrt zur Deutschland). Wer aber ein Wohnmobil mieten will, sollte wissen, dass man eine Übernachtung davor nachweisen muss (Jetlag = unfallgefahr).

Direkt am Flughafen gibt es Hotels, die ziemlich günstig sind. In den USA gibt es auch massenhaft Motels (quasi an jeder Ausfahrt). Man merkt schon, dass das Volk "mobil" ist. Man mietet übrigens immer ein "Zimmer" und das ist unabhängig von der Anzahl der Mitschläfer. Also wer früher ankommt, kann die erste Nacht einfach im Hotel am Flughafen verweilen. Ein Hotel in der City ist natürlich netter als am Flughafen aber der Jetlag sorgt schon alleine dafür, dass man tief (aber meist kurz) schläft. Also nicht wundern, wenn ihr morgens 05:00 uhr aufwacht. Das ist "normal", da es ja in Europa dann schon 14:00 uhr ist.

Wer im Land unterwegs ist sollte nach "Coupon-Heften" Ausschau halten. Sie sind quasi Kataloge der Motels an den Straßen und die Preise sind deutlich günstiger als bei einem "Walk in". Und man findet diese Motels anhand der Adresse und Strasse auch besser. Wobei Februar natürlich nicht gerade das "Sonnenwetter" ist. Skifahrer sind aber in weniger als 2h in den Bergen.

Wetter und Klima

Der Summit im Februar  dürfte genauso feucht/kalt wie die Letzten im März oder Oktober sein. (Mein erster Summit war im August bei herrlichstem Wetter und ich hab ne Woche drangehängt; genial) Seattle liegt am Pazifik mit den Rocky Mountains im Osten und der Wind aus Westen. Entsprechend stauen sich die Wolken. Es ist daher meist windig (auch wenn man in der Stadt davon dann wenig merkt) aber feucht und kühl. Durch den Pazifik gibt es aber fast nie Schnee oder Frost. Es ist also "Zwiebelprinzip" angesagt. Unterhemd, Hemd oder T-Shirt, Pulli, Jacke. Die Hose ist einfach: "Jeans". Jeans sollen in den USA richtig billig sein. Nun ja ich war noch nie wegen Shopping drüben.

Tourismus

Seattle ist ne Weltstadt und so gibt es alles, was man haben will. Nur was wollt ihr ?. Auch am Sonntag sind die ein oder anderen Geschäfte auf, aber nicht alle. Seattle ist erstaunlich hügelig. Trotzdem kann man zu Fuß fast alles erreichen. Die "Quadrate" mögen den ein oder anderen an Mannheim erinnern. Man kann also sehr einfach den Weg finden. Interessant könnte sein:

  • Seattle Space Needle und Park
    Wahrzeichen der damaligen Weltausstellung. Von oben hat man einen schönen Ausblick und drum herum ist auch ein Park
  • Underground Tour
    Der das erste mal in Seattle ist und was zur Geschichte erfahren will, bekommt hier einige sehr interessante Antworten. z.B. dass das, was in einigen Bereichen als "Erdgeschoss" sichtbar ist, in Wirklichkeit das 1.OG ist. Und unter dem Gehweg sind teils noch die Wege, Fenster, Räume von anno dazumal. (Western Style)
  • Boeing
    Neben Microsoft gibt es noch den Airbus-Wettbewerber. Die Werkstour in Everett habe ich auch noch nicht gemacht, aber das "Museum of Flight" ist für Technikfreaks sehr interessant. So ein alter Doppeldecker aus der Nähe, an dem man die Handwerkskunst sehen kann, in der Holzbaracke, in der Boeing mal angefangen hat..
  • Umland
    Wer mehr Zeit (und einen Mietwagen) hat, kann die Umgebung erkunden. Das ist schon interessant. Kalte steile Rocky Mountains im Osten (Stevens-Pass ist wohl noch nicht offen zu der Zeit) und endlose Weizenfelder dahinter, Feucht-warmer fast tropischer "Olympic Park" mit dem Pazifik dahinter im Westen und Mt. Rainier und St Helens (ja der Vulkan) im Süden und dann die Tulpenfelder und Vancouver (Kanada) im Norden. Ihr könnt wochenlang dort durch die Gegend streifen. Und hätte ich letztes Jahr mehr Zeit gehabt, hätte mich ein uS-MVP sogar auf ein Jagd mitgenommen.
  • ...und viele tausend Sachen mehr
    Schaut euch einfach um. Und die, die das erste mal "drüber" sind. Vermutlich werden wieder ein paar "Alt-MVPs" ein Tour-Programm am Sonntag anbieten.

So das soll es mal gewesen sein. Anregungen, Korrekturen Hinweise etc. bitte an mich. Ich versuche die Seite entsprechend zu erweitern.

Frank Carius