Internet Mail Connector 2000/2003

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor der Installation des Internet Mail Connectors folgende Informationen bereits gelesen und verstanden haben

Virtueller SMTP Server oder SMTP-Connector ?

Bei Exchange 5.5 war alles einfach: Ohne SMTP-Connector konnte keine Internet Mail gesendet oder empfangen werden . Erst die Installation des Connector, welche auch einen Dienst installierte, erlaubte den Versand und den Empfang von Mails per SMTP.

Exchange 2000 hingegen arbeitet anders und nutzt den Windows 2000 SMTP-Dienst für seine Zwecke. Und dieser Dienst ist automatisch vorhanden und akzeptiert Mails und nach der Installation von Exchange 2000 auch für die gesamte Exchange Organisation. Exchange 2000 nutzt dazu die Informationen von Exchange 2000 RUS und Empfängerrichtlinien. Damit kann der Server Nachrichten empfangen und sogar senden. Dazu nutzt er in der Standardeinstellung einfach DNS. In vielen Fällen funktioniert auch dieses..

Meine Empfehlung ist trotzdem, einen SMTP-Connector zu konfigurieren (Merke: NICHT installieren!), damit die erweiterten Optionen genutzt werden können. Dies ist z.B. notwendig, wenn ein Smarthost eingesetzt wird, oder nur bestimmte Benutzer Mails per SMTP senden dürfen oder Größenbeschränkungen gelten sollen. Dies ist ebenso hilfreich, wenn für bestimmte Domain ein anderer Leitweg über den Adressraum eingestellt werden soll.

Probleme mit virtuellen SMTP-Server

Wenn sie keinen SMTP-Connector installieren wollen, dann sollten Sie NICHTS am virtuellen Server ändern. Ansonsten haben sie Probleme. Der virtuelle SMTP-Server von Exchange ist nicht nur für den Internetversand und Empfang von Exchange da. Über den virtuellen SMTP-Server kommunizieren auch andere Dinge.

  • Active Directory
    Die Standortverbindungen des Active Directory können sich auch über SMTP replizieren.
  • Exchange Server Kommunikation
    Alle Exchange Server in der gleichen Routinggruppe tauschen ihre Nachrichten per SMTP untereinander aus.
  • Routinggruppenconnectoren
    Zur Verbindung von Exchange Routinggruppen können neben verbundenen Standorten mit SMTP-Connectoren auch RG-Connectoren über SMTP genutzt werden.
  • SMTP-Connectoren
    Die Einträge des virtuellen SMTP-Servers können direkt im Konflikt mit einem später eingerichteten SMTP-Connector stehen. Ergebnis ungewiss.
  • CDO-Versender
    Wenn Sie die Klassen von CDO nutzen, um per VBScript eine Mail zu senden, dann nutzen auch diese den virtuellen SMTP-Server und dessen Einstellungen. Schade, wenn die internen Mails dann den Umweg über die DMZ zurück oder in das Datengrab nehmen.

Ein Smarthosteintrag oder die Umleitung des DNS-Servers wird alle diese Dienste auf einen Schlag stören. Smarthosts im virtuellen Server funktionieren im Prinzip schon, solange es GENAU EINEN und NUR EINEN Exchange Server gibt, der auch für den Versand in das Internet zuständig ist und keine anderen Dienste oder internen Mailserver per SMTP bedient werden. Und da dies auf Dauer niemand ausschließen kann, ist des besser, gleich das richtige Instrument für die Konfiguration einzusetzen..

Installation

Viel zu installieren ist im Gegensatz zu dem IMC von Exchange 5.5 bei Exchange 2000 nicht. Alle Dienste und Dateien sind schon vorhanden, da die Installation von Exchange 2000 nur funktioniert, wenn der IIS samt SMTP und NNTP-Dienst schon installiert ist.

Alle Konfigurationen oder auch die "Installation" eines SMTP-Connectors bei Exchange 2000 ist mehr die Einrichtung eines Konfigurationseintrags im Active Directory  und nicht mit dem Kopieren von Dateien oder der Einrichtung eines Dienstes zu vergleichen.

Allerdings kann ein irrtümlich deinstallierter SMTP-Dienst nach einer Neuinstallation nicht sofort wieder von Exchange 2000 genutzt werden, da die entsprechenden Erweiterungen nicht vorhanden sind. Exchange 2000 und das Service Pack ist entsprechend "drüber" zu installieren, damit die fehlenden Einträge vorgenommen werden. Seit Exchange 2000 SP2 gibt es das Programm "smtpreinstall.exe" im Verzeichnis "SUPPORT".

  • Q290290 XIMS: Cannot Send Mail After Re-Installing the IIS SMTP Service

Sie können die Funktion der Exchange 2000 Erweiterungen problemlos testen, indem Sie einen "TELNET Servername 25" starten und mit EHLO anfangen. Der SMTP-Server meldet sich mit den Befehlen, die er zusätzlich versteht. Ein Exchange Server bietet unter anderem auch die Befehle X-LINK2STATE, X-REPS oder XEXCH50 an.

Konfiguration

Die folgenden Szenarien können und sollen nicht eine How-To Anleitung für die Konfiguration des SMTP-Connectors darstellen. Versteht die folgenden Informationen als Beispiele bestimmte Aufgabenstellungen zu lösen , damit das Verständnis für die Funktionen und das Zusammenspiel verstanden werden.

Anleitungen für die Konfiguration finden sich in der TechNet unter und der Onlinehilfe.

  • Q265293 XFOR: How to Configure the SMTP Connector in Exchange 2000
  • Q266686 How to Configure the Simple Mail Transfer Protocol Service Part 1
  • Q268163 How to Configure the Simple Mail Transfer Protocol Service Part 2

Nachrichten zu einem Server (Smarthost) senden

Gerade bei der Anbindung an das Internet über Firewalls und Filtersoftware muss der Exchange Server alle Mails an einen so genannten Smarthost senden. Zwar kann auch im virtuellen SMTP-Server ein Smarthost eingetragen werden, aber dies ist nicht sinnvoll, da dies alle SMTP-Verbindungen betrifft und damit auch eine Active Directory Replikation und andere Dienste davon betroffen sind.

Statt dessen wird im SMTP-Connector der Smarthost eingetragen:

In diesem Beispiel ist nun die interne IP-Adresse des Relays in der DMZ eingetragen, d.h. Exchange sendet alle Nachrichten, die dem Eintrag im Adressraum entsprechend, an diesen Smarthost.

Müssen wir nun für ausgehende Mails je nach Domäne verschiedene Zielsysteme vorgeben, so sind hier je Zielhost einzelne SMTP-Connectoren einzurichten mit passenden Adressräumen als Filter. Bei Exchange 5.5 konnten in einzigen SMTP-Connector verschiedene Zieldomänen mit verschiedenen Zielhosts eingetragen werden.

Nachrichten für untergeordnete Domänen weiterleiten

Aber auch umgekehrt kann der Exchange Server als eingehendes Relay genutzt werden, d.h. Exchange nimmt Nachrichten an und leitet diese an ein anderes Mailsystem weiter.

Hier zu sind zwei Bedingungen zu erfüllen:

  • Zum einen muss Exchange gesagt werden, für welche Domänen er "Relay" sein soll. (und nur für diese).
  • Und Exchange muss wissen, wohin mit diesen Mails

Beide Faktoren werden im Adressraum eines SMTP-Conectors definiert. Über einen extra Connector wird der entsprechende Adressraum definiert und in der Karteikarte "Allgemein" der entsprechende Smarthost eingetragen.

Erst das Kreuz in der untersten Option erlaubt, dass eingehende Mails an diese Domäne auch weitergeleitet werden, wenn der Empfänger nicht in der Exchange Organisation vorhanden ist. Zusätzlich muss aber auch in der Empfängerrichtlinie aktiviert werden, dass die Exchange Organisation nicht "exklusiv" für den Adressraum zuständig ist, da sonst alle virtuellen SMTP-Server die Empfänger, die nicht auflösbar sind, ablehnen. Eine Weiterleitungen in den Einstellungen des virtuellen SMTP-Servers wäre ebenso möglich wie über einen SMTP-Connector. (Überlauf bzw. Eimerkettenprinzip).

  • Q260973 XCON: SMTP Domains für Inbound and Relay in Exchange 20000
  • Q278838 XCON: Cannot Send Mail to SMTP Domain That Is the Same as the Local Exchange Organization Domain
  • Q315591 XCON: Authoritative and Non-Authoritative Domains in Exchange 2000
  • Q319759 XADM: How to Configure Exchange 2000 Server to Forward Messages to a Foreign Messaging System That Shares the Same SMTP Domain Name Space
  • Q321721 XCON: Sharing SMTP Address Spaces in Exchange 2000

Sender einschränken

In dieser Einstellungen des IMC kann eingetragen werden, wer aus dem internen Netzwerk eine Mail über diesen Connector in das Internet senden darf. So kann das Recht beschränkt werden, in das Internet etwas zu senden.

Aber diese Einstellung ist erst der halbe Weg. Auszug aus der INFO.HTM der CD

Die Überprüfung der Connectorbeschränkung ist standardmäßig deaktiviert. Falls Sie eine auf einer Verteilerliste basierende Einschränkung auf einen Connector anwenden möchten, müssen Sie die Überprüfung dieser Einschränkungen manuell aktivieren. Das Überprüfen von Einschränkungen wird von einem Registrierungsschlüssel gesteuert, der auf den Exchange 2000-Bridgehead gesetzt werden muss, der die Quelle für den zu überprüfenden Connector ist. Zum Aktivieren der Einschränkungsüberprüfung müssen Sie erst einen Registrierungsschlüssel setzen

Key: HKEY_LOCAL_MACHINE/System/CurrentControlSet/Services/Resvc/Parameters/
Variable: CheckConnectorRestrictions
Typ: REG_DWORD
Wert: 1

Wenn Sie eine Einschränkung festlegen aber keinen Registrierungsschlüssel erstellen, wird die Einschränkung nicht überprüft. Siehe auch "Q277845 XGEN: Exchange 2000 Release Notes, Part II"

Damit diese Einstellung aktiv wird, müssen Sie den SMTP-Server und IISAdmin Dienst neu starten. Leider startet dies auch den WWW-Server, an dem auch der Store hängt. Faktisch kommt dies einem Neustart des Servers sehr nahe. Ein Vorteil haben die Firmen, die dedizierter Connectorserver einsetzen, auf denen keine Postfächer  liegen und damit die Unterbrechung kaum bemerken.

  • Q277872 XCON: Connector Delivery Restrictions May Not Work Correctly
  • 924635 How to selectively prevent users from sending or receiving Internet e-mail in Exchange Server 2003 or in Exchange 2000 Server

Beachten Sie auch auch Limits, oder wie kann ich Grenzen setzen. Hier gibt es einige unschöne Grenzen.

Empfänger einschränken

Im Gegensatz zu Exchange 5.5 kann aber nicht mehr beschränkt werden, wer E-Mails empfangen darf, da die SMTP-Adresse beim Empfänger nicht mehr deaktiviert werden kann. Aber als Workaround kann man dem Empfänger intern eine andere Adresse geben (z.B. firma.local) und die Empfänger mit der Berechtigung zum Empfang zusätzlich eine offizielle Adresse. Hierzu bietet es sich an, eine Empfängerrichtlinie mit hoher Priorität für diesen Personenkreis anzulegen mit der Adresse "SMTP:%g.%s@firma.local" und einem Filter auf ein benutzerdefiniertes Feld der Anwender. So reicht es, einer Person einfach diese Feld beim Anlegen zu setzen. Aber Achtung: Ein nachträgliches setzen des Feldes kann bedeuten, dass die Adresse einfach "zusätzlich" hinzugefügt wird.

  • Q247121 XFOR: Incoming Internet Mail Cannot Be Regulated on a Per-User Basis.

Größe von Nachrichten an Domänen limitieren

Sehr viele Empfänger können nur Nachrichten bis zu einer bestimmten Größe annehmen, z.B. AOL, EPost, GMX, T-Online und andere. Da liegt der Wunsch nahe, schon auf dem Server übergroße Nachrichten zu stoppen, damit diese gar nicht über die langsame und teure Internetleitung gesendet werden.

Bei Exchange 5.5. konnten dazu die Domänen samt Größe extra aufgeführt werden. Mit Exchange 2000 muss dies anders gelöst werden. Die Einschränkung der Größe ist nur pauschal pro Internet Connector möglich. Also müssen wir für jede Größenbeschränkung einen eigenen IMC anlegen, und über den Adreßraum steuern, für welche Ziele diese Einstellungen gültig sind.

So bekommen wir zwar sehr viele Connectoren, aber auf der anderen Seite vereinfacht sich die Konfiguration, wenn mehrere Bridgehead Server vorhanden sind, da ein Connector mehrere Bridgehead Server unterstützen kann.

Achtung: Das Link State Routing von Exchange 2000 macht die Größenbeschränkung in Kombination mit einem Adressraum unwirksam. Wer glaubt, über den Weg Nachrichten an T-Online, GMX, WEB.de und andere auf 2 MB beschränken zu können irrt, denn Exchange sucht sich dann einfach einen anderen Weg zum Ziel. Solche Limits waren mit Exchange 5.5 möglich aber sind bei Exchange 2000 entfallen. Denkbar sind Lösungen über Zusatzdienste (Smarthosts mit Filter) oder der gezielte Einsatz mehrerer virtueller SMTP-Server.

Format für bestimmte Domänen vorgeben

Während wir bei Exchange 5.5 auch noch pro Domäne einstellen konnten, ob die Nachrichten MIME oder UUENCODE codiert versendet werden und wir die Anzahl der Zeichen je Zeile und das Format RTF (nie, immer oder benutzerabhängig) vorgeben konnten, sind diese Einstellungen bei Exchange 2000 nicht mehr beim SMTP Connector zu finden, sondern sind "global" in den Richtlinien zu finden.

Diese Einstellungen sind daher bei Exchange 2000 "organisationsweit" einzustellen.

METAEDIT

Windows 2000 und die Dienste SMTP und HTTP nutzen eine eigene Konfigurationsdatenbank, die unabhängig von der lokalen Registrierungsdatenbank und dem Active Directory sind. Diese so genannte Metadatenbank kann mit METAEDIT bearbeitet werden, wenn dies notwendig ist.

Aber Achtung: Einige Einstellungen werden von Exchange im Active Directory gehalten und immer wieder in die Metadatenbank repliziert. Änderungen sind daher nur temporär:

Exchange und 8BitMime

Exchange 2010 kann "umrechnen", d.h. hier kann per 8BITMIME empfangen und an einen nachgelagerten Host ohne 8BITMIME-Support weiter geleitet werden.

Exchange 2000 wird  manchmal als Relay zu einer alten bestehenden Exchange 5.5. Welt eingesetzt. Hierbei ergibt sich das Problem, dass Exchange 2000 nach außen 8BitMime offeriert und annimmt, aber im Relaybetrieb die Nachrichten nicht konvertiert. Ein nach geschaltetes Exchange 5.5 versteht dies aber nicht. Daher muss bei Exchange 2000 der 8BitMime Mode abgeschaltet werden

Relevant ist der Absatz "Q257569 XFOR: How to Turn Off ESMTP Verbs in Exchange 2000 Server", da hier erklärt wird, wie im Active Directory von Exchange 2000 die Einträge angepasst werden. Änderungen an der Metadatenbank werden sonst immer wieder durch den SA überschrieben.

Der Aufruf von

mdutil.exe set -path:smtpsvc/1 -prop:36998 -utype:UT_SERVER  -dtype:DWORD -attrib:INHERIT -value:0x3574c1

ist daher nur temporär.

SMTP und XEXCH50

Schon Exchange 5.5 konnte auch über SMTP seine Standorte verbinden. Dazu wurde ein Tunnel per SMTP aufgebaut, das kann auch Exchange 2000/2003. Und wie das ist bei Servern in der gleichen Organisation kann Microsoft hier mit eigenen Erweiterungen arbeiten. So solchen Erweiterungen des SMTP-Protokolls gehört auch XEXCH50. Hier die Meldung eines Exchange 2003 SP1 Servers auf ein EHLO:

Wenn ihr Exchange Server eine Verbindung zu Gegenseite aufbaut und sich mit EHLO gemeldet hat, dann zeigt der andere Mailserver, welche Befehle er unterstützt. Nun wird natürlich niemand seinen Exchange Server direkt am Internet betreiben und dann auch noch alle diese zusätzlichen Befehle wie X-LINK2STATE etc. erreichbar machen, aber genau das passiert hin und wieder mal und Exchange kann dann unter bestimmten umständen auf einen Fehler laufen. Das passiert, wenn die Gegenseite nur einen MX-Record, d.h. keinen Backup-MX hat.

Hierzu gibt es dann aber eine Lösung in Form eines Registrierungsschlüssels:

HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\­Services\SMTPSVC\XEXCH50\SuppressExternal:DWORD = 1

  • 818222 Messages remain in an outbound queue until a non-delivery report is generated when you send e-mail to a remote domain

Alternativ können Sie im SMTP-Connector die Verwendung von EHLO deaktivieren, so dass ihr Server sich nur noch mit HELO meldet.

SMTP-Connector und "DOWN"-Erkennung

Eine wesentliche Funktion von Exchange 2000 und neuer ist das erkennen des Status eines Connectors. Wenn ein Connector nicht funktioniert,  weil z.B.: die Gegenstelle nicht erreichbar ist, dann wird diese Statusmeldung über das "LinkState" Protokoll (Port 691/TCP) sehr schnell zwischen den Exchange Servern einer Routinggruppe ausgetauscht und über die Routing Gruppen Connectoren auch sehr schnell in den anderen Routing Gruppen bekannt. Entsprechend leiten die Exchange Server die Mails dann über alternative Wege anhand der Kosten, Empfangsbeschränkungen etc. Gibt es keine alternativen Wege, dann bleiben die Mails auf dem jeweils aktuellen Server, bis ein neuer Weg verfügbar wird.

Damit dies jedoch funktioniert, muss Exchange eben erkennen, wann ein Connector "Down" ist. Der SMTP-Connector nutzt zum Versand den virtuellen SMTP-Server und im SMTP-Connector selbst wird eingestellt, welche virtuellen SMTP-Server der Routinggruppe genutzt werden sollen und ob die Mails per DNS oder einen Smarthost versendet werden. Dabei gilt es zwei wichtige Faktoren zu können:

Ein Connector, der über DNS zustellt, kann nie den Status "Down" erhalten. Nur wenn ein Smarthost nicht erreichbar ist, geht der Connector down.

Der Connector ist nur Down, wenn alle konfigurierten virtuellen SMTP-Server den konfigurierten Smarthost nicht erreichen können.

Siehe auch

Daraus folgt eine wichtige Regel, um einen zuverlässigen Status bei einer Gruppe von SMTP-Connectoren zu erhalten:

Um einen Status eines SMTP-Connectors zu nutzen, muss der SMTP-Connector die Mails per Smarthost weitersenden und sie sollten nur einen virtuellen SMTP-Server pro SMTP-Connector konfigurieren.

Das ist besonders wichtig, wenn Sie z.B. eine größere Firma sind und zwei "Connectorserver" betreiben. Konfigurieren Sie dann folgende Connectoren

  • SMTP Internet Server1
    Adressraum: SMTP:* Kosten 1
    Smarthost: <IP-Adresse Smarthost 1>
    virtueller SMTP-Server: SERVER1
  • SMTP Internet Server2
    Adressraum: SMTP:* Kosten 1
    Smarthost: <IP-Adresse Smarthost 2>
    virtueller SMTP-Server: SERVER2

So erhalten Sie dann auch in der Status des Exchange System Managers für jeden der Connectorserver einen eigenen Eintrag und erkennen, wenn ein Server keine Mails in das Internet zustellen kann. All diese Überlegungen sind natürlich irrelevant, wenn Sie nur einen Server mit Verbindung zum Internet haben.

Weitere Links

TechNet Suchbegriffe sind z.B. "XIMS" Oder "x2ktransht"

  • Configuring SMTP in Microsoft Exchange 2000 Server
    http://www.Microsoft.com/technet/prodtechnol/exchange/2000/library/confsmtp.mspx und
    http://download.Microsoft.com/download/3/e/c/3eca8a18-c7e6-4f02-a298-0f20172e6b2f/SMTPConfigE2k.exe
  • Q153119 XFOR: Telnet to Port 25 of IMC to Test IMC Communication
  • Q190026 XFOR: SMTP Protocol Log Only Shows Connection Established Else
  • Q191548 Troubleshooting Guide für the Internet Mail Connector/Internet Mail
  • Q198022 using the Windows NT Option Pack SMTP Pickup Directory
  • Q200525 using NSlookup.exe
  • Q203204 SMTP XFOR: How to Obtain MX Records with the Nslookup.exe utility
  • Q201314 XFOR: Exchange Internet Mail Pickup Directory usage
  • Q223860 XCON: SMTP: Postmaster Mailbox Must Be Set Manually
  • Q228475 XFOR: Event ID 115 Error Starting SMTP Relay Host Service
  • Q244986 XCON: How SMTP Connectors Process Wildcards in Address Space
  • Q246091 XCON: How SMTP Mail Is Committed to Disk and Structured Storage
  • Q247121 XFOR: Incoming Internet Mail Cannot Be Regulated on a Per-User Basis
  • Q251700 XCON: Dial-up Feature of Internet Mail Service Not Available
  • Q252148 How to Troubleshoot ETRN using Telnet
  • Q253193 XCON: Exchange 2000 Transport Core Top Support Issues
  • Q254767 XGEN: How to Install and use the Exchange Server Archive Sink
  • Q256321 XCON: Enhanced Status Codes für Delivery - RFC 1893
  • Q257569 XFOR: How to Turn Off ESMTP Verbs in Exchange 2000 Server
  • Q259762 XCON: How to use Queue Viewer in Exchange 2000
  • Q260973 XCON: Setting up SMTP Domains für Inbound and Relay E-Mail in Exchange 2000 Server
  • Q260995 XCON: Definitions of Key Transport Components in Exchange 2000 Server
  • Q261087 XADM: How to Enable or Disable Message Filtering on a Simple Mail Transfer Protocol Virtual Server
  • Q262206 XCON: Exchange 2000 SMTP Connector Address Requires Asterisk (*)
  • Q262352 XCON: How to Enable Out-of-Office Replies to the Internet
  • Q262986 XGEN: Exchange Server 5.5 and Exchange 2000 RFC and Standards Compliance
  • Q265293 XFOR: How to Configure the SMTP Connector in Exchange 2000
  • Q266317 How to Configure an SMTP Connector
  • Q266686 How to Configure the Simple Mail Transfer Protocol Service Part 1
  • Q268163 How to Configure the Simple Mail Transfer Protocol Service Part 2
  • Q268838 Configuring Exchange 2000 to Receive Mail from Multiple Domains
  • Q275596 XADM: MAPI Messages Stack up in Send Queue to the Host Specified in Forward unresolved Recipients
  • Q276384 XFOR: SMTP Traffic from Outside of Forest Generates NDR
  • Q276388 XIMS: How to Configure Exchange 2000 Behind Proxy Server 2.0
  • Q277693 DNS Settings on the Exchange 2000 Bridgehead Server für Internet Messages
  • Q277845 XGEN: Exchange 2000 Release Notes, Part II
  • Q278838 XCON: Cannot Send Mail to SMTP Domain That Is the Same as the Local Exchange Organization Domain
  • Q279616 XCON: Adding a Registry Key to Re-Categorize Messages
  • Q280794 XIMS: Message Cannot Be Sent to Domains with MX Record Pointing
  • Q281224 XCON: How to Modify the SMTP Banner
  • Q281760 XCON: How to Disable Internet Information Services Socket Pooling on the SMTP Service
  • Q284204 XCON: Delivery Status Notifications in Exchange 2000 Server
    (Fehlercodes von E2K SMTP Service)
  • Q289521 XIMS: VRFY Command Does Not Work in Exchange 2000
  • Q289833 XIMS: How to Receive Messages für Two SMTP Domains using Exchange 2000
  • Q290290 XIMS: Cannot Send Mail After Re-Installing the IIS SMTP Service
  • Q293800 XCON: To Set up Windows 2000 as a SMTP Relay Server/Smarthost
  • Q294736 XCON: When to Create SMTP Connectors in Exchange 2000
  • Q297700 IMC XFOR: Testing Outbound Mail Flow With a File in Pickup Folder
  • Konfigurieren von Exchange 2000 Server für das Internet
    http://www.Microsoft.com/germany/technet/inhalte/overview.asp?siteid=310312
  • Using the Exchange 2003 Mail Wizard by Marc Grote
    Mit Exchange 5.5 gab es einen Wizard für die Einrichtung einer Internetverbindung, der mit Exchange 2000 entfallen ist. In Exchange 2003 ist der Wizard wieder da. Eine weitere Beschreibung hierzu finden Sie auch auf http://www.MSExchange.org/pages/article.asp?id=645